Lithium ist ein Phasenprophylaktikum zur Prophylaxe und Therapie affektiver Störungen. Die volle Wirkung der Behandlung tritt mitunter erst nach Monaten ein. In vielen Fällen ist eine jahrelange, ununterbrochene Behandlung mit Lithium notwendig.
Lithium
Der Lithiumspiegel wird erhöht, was sich auf auf manisch-depressive Störungen auswirkt, die genaue Wirkungsweise ist noch unbekannt. Die Wirkung tritt jedoch oft erst nach längerer Einnahme (einige Monate) ein.
Affektive Störungen (manisch-depressiv)
Durchfall, Erbrechen, Gedächtnisstörungen, Gewichtszunahme, Koma, Konzentrationsstörungen, Krampfanfälle, Kreislaufversagen, Muskelschwäche, Ödeme, Schwindel, sexuelle Funktionsstörungen, Sprachstörungen, Übelkeit
Bei Überempfindlichkeit gegen Lithium, Erkrankungen von Herz-Kreislauf und Nieren sowie gestörtem Natriumhaushalt.
Es ist wichtig, den Lithiumspiegel regelmäßig kontrollieren zu lassen, weil eine zu hohe Konzentration gefährlich werden kann.
Anwendung nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker.