Lateinisch: tranquillus = ruhig werden, beruhigen
Tranquilizer gehören zu Gruppe der Psychopharmaka mit vor allem beruhigender, angstlösender und schlaffördernder Wirkung.Tranquilizer dienen auch zur Muskelentspannung, gegen (bestimmte) Krampfanfälle und ähnlichem.
Antelepsin (Anti-Epileptikum), Anxut, Buspiron, Cinolazepam, Clobazam, Hydroxyzin, Meprobamat, Methylphenidat (Psychostimulans), Prothipendyl (Neuroleptikum), Zolpidem
Tranquilizer wirken angst- und krampflösend (anxiolytisch beziehungsweise antikonvulsiv), beruhigend und schlaffördernd (sedativ), muskelentspannend (muskelrelaxierend), dämpfen Spannungszustände, mildern Zwangsvorstellungen. Zudem wirkt es leicht stimmungsaufhellend und kann das Erinnerungsvermögen während der Dauer der Wirkung beeinträchtigen. Sie wirken auf das ZNS (zentrales Nervensystem).
Benzodiazepine wirken angst- und krampflösend (anxiolytisch bzw. antikonvulsiv), beruhigend und schlaffördernd (sedativ), muskelentspannend (muskelrelaxierend). Zudem wirkt es leicht stimmungsaufhellend und kann das Erinnerungsvermögen während der Dauer der Wirkung beeinträchtigen. Sie wirken auf das ZNS (zentrales Nervensystem).
Neuroleptika sind 'Nervendämpfungsmittel', die beruhigend, psychomotorisch und antipsychotisch wirken. Meistens werden sie bei Psychosen eingesetzt.
Antidepressiva wirken stimmungsaufhellend, manche Antidepressiva dämpfen den Antrieb, wirken angstlösend und sedierend (beruhigend). Die Wiederaufnahme von Serotonin beziehungsweise Noradrenalin wird gehemmt.
Betablocker hemmen die Wirkung von Stresshormonen wie Adrenalin und Noradrenalin, Puls und Blutdruck werden gesenkt, Erregbarkeit und Schlagkraft des Herzens herabgesetzt.
Beruhigungsmittel. Wirken dämpfend auf Ängste, Spannungen, Unruhe.
Anxiolytika, Ataraktika